Ich bin, der ich bin

Ich bin, der ich bin

Ich bin, der ich bin

“…ich bin, der ich bin…” (2. Mose 3,14)

Wir sollten uns nicht damit zufrieden geben, einfach die Bibel zu lesen und ermutigt zu sein von den großen Dingen, die Gott getan hat. Wir sollten durch das Wort ermutigt sein, dieselben Dinge zu erleben, welches die Nachfolger Jesu erlebten. 

Sein Name ist „ICH BIN”, nicht „ICH WERDE“ oder sogar „ICH WAR“. Er ist derselbe, gestern, HEUTE und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). 

Lasst uns hören, was Gott heute tut. 
Ich wünsche Dir, dass Du beim Lesen ermutigt wirst, Gott noch mehr im Alltag deines Missionsfeldes zu erleben. 

Grüße, Erika Pritzkau 

Renuka berichtet von der Missionsreise

INDIEN

Missionsreise

Ralph und ich waren für zwei Wochen im Missionsfeld. Es war kurz, doch sehr intensiv. Wie herrlich, wieder mit unserer Tochter Natasha zusammen zu sein, die ein Praktikum im Rahmen Ihres Studiums absolviert. Es berührt das Herz die Kinder zu sehen, die in unserem Day Care Centre betreut werden.

Nachdem wir jedem einzelnen Mitarbeiter im Zentrum kurze Zeit geschenkt hatten, waren die nächsten 4 Tage der Bibelschule gewidmet. Hier werden junge Männer und Frauen ausgerüstet für die Mission. Sie bekommen ein starkes Fundament durch gute Lehre und Vision für das Reich Gottes. Ralph investierte viele Stunden in das Thema „Übernatürlicher Lebensstil“. Nach dem stärkenden Input wurde jeder Bibelschüler gesegnet und mit dem Heiligen Geist gefüllt.

Dienst in der LWC

Unsere Gemeinde vor Ort, die wir selbst gegründet hatten, empfing uns herzlich mit Blumengirlanden. Ralph hatte über Jahre starke Leiter geschult, die heute wiederum neue Leiter in Verantwortung führen konnten. Der Heilige Geist wirkte Erstaunliches in der Gemeinde: Viele Menschen kommen zu Christus mit großartigen Zeugnissen von Gottes Wirken. Durch unsere Predigt und Prophetie wurden Menschen tief berührt, sodass wir noch lange mit persönlichem Gebetsdienst beschäftigt waren.

Das Apostolische Leitungsteam traf sich 15.-16. Mai. Hier brachte uns der Herr zurück zur Vision und dem Ziel unserer Rays of Joy Arbeit in Indien. Ralph konnte in seiner Salbung das Team dadurch vereinen und mit guten Lösungen den Kurs setzen.

Dann ging es für ihn und Natasha in den Norden, um “Mission Perlen” zu besuchen. Es war eine ermutigende Zeit für die Familie: herzliche Gemeinschaft, Austausch, Rat und Gebet. Die Zeit Dort war gefüllt mit vielen Besuchen: Besuch bei der Schule, wo sie als Volontäre arbeiten, im Mädchenheim, sowie Treffen mit ihren Kontakten und Freunden, die auch die Vision ihres Dienstes mit unterstützen wollen.

Der Ort unseres ersten Kinderheims ist Jagdalpur, Heimat meiner Eltern. Der Vater ist sehr schwach geworden; die lange Reise in den Süden war es jedoch wert, denn die intensive Fürsorge hat meinen Eltern sehr gutgetan. Zum Abschluss konnten wir wieder eine starke Manifestation des Geistes sehen durch den Dienst in der Philadelphia Church.

Danke für eure Gebete.
Eure Renuka

Missionarin Kathleen berichtet

Namibia

Liebe Familie und Freunde, Wir sind so dankbar für die Treue Gottes und für Eure treue Unterstützung der Arbeit, die er uns gegeben hat. Es ist an der Zeit, euch einige Neuigkeiten über uns und die verschiedenen Bereiche unseres Dienstes mitzuteilen. Wir hoffen, dass Ihr beim Lesen ermutigt werdet. 

Udo in Ondangwa

Boniface führt seine Bibelschule und seinen Dienst dort treu weiter, aber es ist immer noch sehr schwer für ihn ohne seine liebe Frau Sara. Udo predigte auch in der Gemeinde eines ehemaligen Schülers, John Heita in Ohangwena. Es ist ermutigend zu sehen, wie die Gemeinde in den Jahren, in denen er dort als Pastor tätig ist, gewachsen ist.

Udo hatte das Privileg, bei der Taufe von acht Landarbeitern aus der Nachbarschaft des Imkerhofs mitzuerleben. Unsere ehemalige Studentin Rosa ist weiterhin Pastorin der dortigen Gemeinde, und Udo hat sie darin geschult, die Taufen selbst durchzuführen.

Bibelschüler warten vor ihrer Taufe

Bibelschulen

Die meisten Bibelschulen haben im Februar diesen Jahres mit den neuen Schülern begonnen. Wir betreuen derzeit neun christliche Führungsschulen in Namibia, von denen zwei Vollzeitschulen sind, sowie eine in Kitwe, in Sambia und eine in Santa Clara, in Angola. In diesem Jahr besuchen rund 130 Studenten die die Bibelschulen insgesamt.
Im Juni diesen Jahres waren wir für einige Wochen in Deutschland. Hierbei haben wir hauptsächlich Gemeinden und Freunde besucht. Justin und ich waren die letzte Woche bei meiner Schwester Janet und haben die Zeit in ihrer Familie in Oxfordshire, England verbracht.

Pastor Nemat (aus Zhashkiv) berichtet

UKRAINE

Ich grüße euch meine liebe Brüder und Schwestern!

Ich möchte Gott für die letzte Zeit des Dienstes in Buky und Zhashkiv danken. In der Siloam-Gemeinde in Bukiy gab Gott die Möglichkeit, eine Evangelisation zu veranstalten, bei der die Menschen das Wort Gottes hörten und einige von ihnen begannen, die Gemeinde zu besuchen. 

Im Rahmen des Dienstes der Barmherzigkeit wurde eine Sozialarbeit für Menschen mit Behinderung und alte Menschen geleistet. Sie erhielten humanitäre Hilfe. 

Gott führt viele Menschen, die Gott suchen, in die Kirche von Zhashkiv. Manchmal lassen wir die Leute sogar im Flur sitzen, weil in der Haupthalle kein Platz ist. Jetzt bereiten wir drei Menschen auf die Wassertaufe vor. Sie absolvieren gerade ihren Vorbereitungskurs.

Einmal im Monat versorgen wir Vertriebene und weitere Personengruppen, welche Nahrung benötigen. Der Herr vollbringt sein Werk durch uns, während wir das Evangelium predigen. Auch haben wir die Kinder- und Jugendarbeit erneuert, welche das Wort Gottes studieren.

Wir sind unseren lieben Brüdern und Schwestern aus Deutschland sehr dankbar, für eure Gebete und eure Unterstützungen. Wir schätzen Eure offenen Herzen für uns.

Sozialarbeit für Menschen in Not.

Missionsbericht

Deutschland

Teaser Netzwerk Konferenz

Die ROJ- Network Konferenz unter dem Motto „Fülle heißt Vermehrung“ fand vom 29.06. – 01.07.2023 im Missionswerk Strahlen der Freude, Pforzheim statt. 

Wir erleben einen starken Aufschwung im Dienst des Reiches Gottes, in dem Gemeinden in den Missionsgebieten wachsen und neue Gemeinden gegründet werden. Mehr und mehr Jünger Jesu lassen sich von dem Wort und der Lehre inspirieren. Dazu brauchen wir einander. Deshalb sind wir als Freunde Christi bei der Konferenz zusammengekommen, unsere Vision und Bürde zu teilen, uns eins machen und so mit neuer Kraft das Reich Gottes in unserem Land zu bauen. 

Die ROJ Netzwerk Konferenz war für die folgenden angedacht: Leiter und teilweise auch die Leitungsteams aus den Gemeinden, die mit dem Missionswerk „Stahlen der Freude“ – Rays of Joy International Assemblies – verbunden oder befreundet sind bzw. connecten wollen. 

Unser Anliegen war: konkrete Wege beschreiben, wie wir die Gründung von Gemeinden sowie einen effektiven Wachstum in Deutschland fördern können. Wie kann die Zusammenarbeit aussehen? Was sind die Grundelemente und die Kultur, die wir leben und praktizieren können? 

Auch haben wir uns mit den internationalen Leitern online verbunden, die mit Rays of Joy in Indien, Namibia und Ukraine dienen sowie Leiter aus Ländern, die neu mit uns in Verbindung treten. 

Aktiv mitwirken und

Beten

Werde ein Teil der Missionsfamilie. Auf unserer Website findest du Informationen zur Spendenmöglichkeit. Dein Gebet ist eine gute Investition. 

Bitte betet,..

Indien

  • für die Kids im Day Care Centre, dass sie Jesus ganz persönlich erleben.
  • für die neuen Leitern, dass sie weiter voll Heiligen Geistes das Werk des Herrn tun.
  • für das apostolische Leitungsteam für Weisheit in allen Entscheidungen.
  • für Mitarbeiter von “Mission Perle”.

Ukraine

  • für Helfer, die im Dienst unterstützen.
  • für den Kauf eines Kirchengebäude in Buky.
  • für sämtliche Vorbereitungen für das Kinderlager.

Namibia

  • für die neuen Studenten und die Getauften, dass sie in ihrem Glauben wachsen.
  • dass Boniface in seinem Verlust getröstet und gestärkt wird.

Deutschland

  • für Wachstum von Gemeinden in Deutschland.
  • für göttliche Weisheit in allen Entscheidungen.
  • dass die neuen, jungen Gemeinden weiter im Wort gefestigt werden.

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